Das EFQM-Kriterienmodell

Ursachen-Wirkungs-Zusammenhänge verstehen

 
 

Neun Kriterien beschreiben jedes Unternehmen und jede Organisation. Dabei betrachtet das Modell sowohl die Ergebnisse mittels vier Ergebniskriterien aber auch das, was zu den Ergebnissen führt mittels fünf Befähigerkriterien.

Die neun Kriterien sind weiter unterteilt in zweiunddreissig Teilkriterien, welche weiter durch über hundert Orientierungspunkte erläutert werden. Diese Orientierungspunkte sind mit den Grundkonzepten verknüpft und beschreiben Aspekte, die eine erfolgreiche Organisation auszeichnen.

 

EFQM Kriterienmodell

 

 
Die Pfeile verdeutlichen die Dynamik des EFQM-Kriterienmodells, d.h. die Wechselbeziehung der Kriterien untereinander. Sie zeigen, dass Lernen, Innovation und Kreativität hilft die Befähiger zu verbessern, was wiederum zu verbesserten Ergebnissen führt. Wie wird das EFQM-Kriterienmodell angewendet?
 
  • Das Kriterienmodell unterstützt das ganzheitliche Verständnis von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen

 

  • Das Kriterienmodell ist Grundlage für eine ganzheitliche Standortbestimmung auf dem Weg der Excellence - mittels Selbst- oder Fremdbewertung - mit dem Ziel, Stärken und Verbesserungspotentiale zu erkennen, Handlungsbedarf zu identifizieren und (Weiter-)Entwicklungsmassnahmen festzulegen

 

 

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre "EFQM Excellence Modell".